Entspannung

Eine Aus-Zeit für den Körper, der Körper darf zur Ruhe finden und sich Ihnen mitteilen ohne Stress oder Ablenkung von äußeren Einflüssen.

Einfach mal im Hier und Jetzt sein, loslassen, entspannen, innerlich weitwerden, sich ausdehnen, dem Körper einen Raum geben zur Ausdehnung und um sich selbst wahrzunehmen.

Was will der Körper Ihnen mitteilen über eine Krankheit, über Anspannung durch Stress, Trauer, Überlastung. Warum ist der Körper so angespannt, müde, unausgeglichen oder energielos, was steckt hinter dem Symptom welches sich ausdrückt. Welchen Druck will Ihr Körper loslassen oder vermeiden.

Ein Dauerzustand der Anspannung oder von Stress bringt den Körper, die Psyche und den Geist ins Ungleichgewicht. Der Mensch kommt aus seiner eigenen Mitte, seinem natürlichen Ursprung, in dem er einmal war.

Ich begleite sie gern beim wiederfinden Ihres inneren Gleichgewichtes. Es geht um Sie und Ihr Wohlbefinden. Dazu mehr beim Autogenen Training oder der Progressiven Muskelrelaxation, Stressmanagement oder in der Meditation.

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Autogenes Training

Das Autogene Training wurde als eine Methode der konzentrierten Selbstentspannung in den 20er Jahren von Prof. Johannes Heinrich Schulz, einem Psychiater und schulenunabhängigen Psychotherapeuten entwickelt. Das Autogene Training ist eine konzentrative Selbstempfindung und Entspannungsmethode. Autogen vom griechischen „Selbst“ Der Übende soll sich selbst in einen gewissen Bewusstseinszustand bringen - von innen heraus.

Es dient der Entspannung, der Vorbereitung auf geistige oder körperliche Aktivitäten, der Regulierung von zu starken Emotionen (wie Aufregungen, Ängste oder Aggressionen) und der Einstellung auf einen ruhigen Nachtschlaf.

Durch das Autogene Training wird es möglich, Organfunktionen zu beeinflussen, die vom vegetativen Nervensystem gesteuert werden. Hier nutzen wir unsere eigene Vorstellungfähigkeit. Es wird mit der Vorstellungskraft im Körper gearbeitet und so ist der Klient in der Lage, Ruhe, Schwere und Wärme in sich zu empfinden. Der Körper entspannt und der Klient kann sich selbst intensiver wahrnehmen und erholen.

Mögliche Indikationen

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Progressive Muskelrelaxation/Muskelentspannung

Die Methode wurde von dem Arzt und Physiologen Edmund Jacobson aus Chicago entwickelt. Er fand heraus, dass die Reduktion des Muskeltonus die Aktivität des ZNS (Zentralnervensystems) herabsetzt. Weiter fand er heraus, dass eine physische und psychische Spannung in Wechselwirkung zueinander stehen. Und dass es einen „Muskelsinn“ gibt.

Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) gehört zur Gruppe der körperorientierten Entspannungsverfahren. Sie kann als einzelne Behandlungsmaßnahme oder ergänzend zu anderen Therapie-Techniken angewandt werden.

Ziel der progressiven Muskelrelaxation ist die Entspannungsfindung und die Erhöhung des Wohlbefindens. Je mehr sich die Muskeln entspannen, desto ruhiger werden wir und je ruhiger wir werden, desto mehr entspannen sich die Muskeln – es wird eine körperliche und seelische Entspannung erreicht.

Mögliche Indikationen

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Stressmanagement

Stress bezeichnet eine durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Aktivierungs-Reaktion bei Lebewesen. Diese kann durch die Bereitstellung zusätzlicher Energien zu einer Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen oder körperliche und seelische Belastungen hervorrufen.

Ob sich diese Aktivierung positiv oder negativ auf den Körper und Geist auswirken, hängt von der individuellen Bewertung der Stressfaktoren ab. Der Mensch ist bestrebt sein inneres Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, wenn dieses unmöglich wird, entsteht negativer Stress. Meist wird dieser Stress durch ein negatives Gefühl ausgelöst.

Wie zum Beispiel:

Dauert dieser Zustand zu lange an, spricht man vom chronischen Stress. Es wird zwischen positiven Eustress, der uns beflügelt und dem negativen Distress, der uns überfordert und Unlust hervorruft unterschieden.

Hier ein Selbsttest:
https://www.studentenwerk-oldenburg.de/de/beratung/psychologischer-beratungsservice/themen-und-materialien/dokumente-zum-download/349-selbsttest-innere-antreiber/file.html

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Meditation und innere Reisen

Für was und warum Meditation oder meditieren?

Um zur Ruhe zu kommen, in sich zu gehen und leer zu werden von Alltäglichen und oder Bedrückenden. Zu schauen, wo befinde ich mich im Stau, wo blockiert es, was oder wer bin ich wirklich, was will ich und warum bin ich hier. Solche Fragen kann es aufwerfen. Oder um vom Alltag abzuschalten und bei sich – in sich anzukommen.

Zur Entspannung, abschalten von Stress in Beruf und Alltag, vor Prüfungen, bei Ängsten, Schmerzen, Schlafstörungen, Unruhe und anderen sind Meditationen gut. Durch längeres Üben in der Stille und Meditation komme ich besser durch stressige Zeiten, ich bleib gelassener und konzentrierter und ich bleibe bei mir. Der Mensch nimmt mit der Zeit die Dinge weniger ernst, er sieht die Welt aus anderen Perspektiven, bekommt eben andere Sichtweisen, die früher blockiert waren.

Man fühlt sich ruhiger und gelassener anderen gegenüber und lässt ihre Aussagen und Ansichten bei ihnen, fühlt nur in sich rein und schaut: Was macht das jetzt mit mir? Ohne etwas dazu zu sagen, man bleibt immer mehr bei sich und spürt in sich, was in einem gerade „Jetzt“ in dieser Situation passiert.

Dann lässt man es weit werden, holt es ins Licht in die Ruhe rein, zu sich und lässt es sich lösen, umwandeln, transformieren oder eben einfach weiterziehen. Am Anfang in den Meditationen und später eben auch im Alltag, weil es ab jetzt so stimmig ist.

Das Wort „Meditation“ leitet sich vom lateinischen Wort „meditari“ ab und meint „Die Mitte bilden, die Mitte halten und die Mitte sein.“ Es steht dort gleichbedeutend für „Heilen“ und „In die Mitte gehen.“

Was bedeutet die Mitte? Die Mitte ist nicht ein fauler Kompromiss zwischen zwei extremen Positionen, sondern sie ist die Essenz des Wesens. Sie erkennt, dass es wichtig ist, die Dualität auf der Erde in all ihren Formen zu überwinden und in die Weichheit, Freundlichkeit und Toleranz in der Beziehung zu uns selbst, zu anderen und zu allem zu gehen. Die Mitte ist gleichzeitig unser Kern, ein geistiger Raum, in dem das Göttliche ruht und sich offenbaren will. Dies geschieht vor allem in und durch die Stille. Schweigen, Stille, innerer und zuweilen äußerer Rückzug, Ruhe, Gelassenheit und Achtsamkeit gehören zur Meditation.

Der tiefere Zweck von Meditation ist es, den Menschen zu helfen, sich von der Dominanz seiner Gedanken und seines gedanklichen Ego-Verstandes zu befreien. Die Identifikation mit seinen Gedankenformen zu lassen und in die Stille, Schönheit und Klarheit seines wahren Selbst zu gelangen. Der Mensch erkennt, dass alles Vergängliche, jede Form der Illusion ist und dass das Bleibende und Kostbare der Stille, ein vom Licht erfüllter Raum seines wahren Selbst ist. Meditation hilft, die Illusion von der Wirklichkeit zu unterscheiden und das spirituelle Erwachen zu fördern. Meditation ist ein in sich gehen, ruhig werden, Gedanken und Informationen Raum geben. So kann sich der Körper mit dem Geist wieder in Einklang bringen. Kopf, Herz und Bauch können wieder in Harmonie schwingen. Und der Körper pendelt sich langsam wieder in seine eigene Ordnung ein, wie sie uns von der Natur gegeben wurde.

Unsere Energie, Kraft und Vitalität erhöht sich im Ausgleich von Aktion und Entspannung bis zur Ruhe und Stille. In der Stille oder der Zeit in dem wir unserm Körper einen Raum zur Verfügung stellen, lassen wir los. Wer loslassen kann und still sein, dem begegnet das Unbekannte und daraus entsteht mit der Zeit ein neues „Ich“

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