Psychotherapie

Mein Name ist Marion Heller, gern begleite ich Sie auf Ihren ganz individuellen und persönlichen Weg, um zu sich selbst zu finden.

Egal durch welche Lebensereignisse Sie in Ihrem Leben aus dem inneren Gleichgewicht geraden sind, Psychotherapie bietet hier viele Möglichkeiten auf, sich neu auszurichten.

Vielleicht suchen Sie Unterstützung bei der Überwindung von Ängsten, Phobien, PTBS, Schlafstörungen, Depressionen, Zwängen, somatischen Störungen ohne Befund oder Trauer.

Die Bereitschaft für sich und sein Leben die eigene Verantwortung zu übernehmen ist ein großer Schritt und manchmal sogar ein Aufwachen in ein neues Leben.

Altes hinter sich zu lassen, loslassen lernen, neue Sichtweisen entdecken und eigene Ressourcen aufzufinden die einem schon einmal im Leben gut voran gebracht haben.

In ein neues Sein finden, das innere Kind in sich heilen und die eigenen Ressourcen für neue Möglichkeiten erkennen.

Raum schaffen für „Neues“ für „Bewusstsein“ „Ganzheit“ und die eigene „Verantwortung für Körper-Seele und Geist“ zu übernehmen. Es ist ein bewusstes aktivieren der Selbstheilungskräfte und des eigenen inneren Weges, der für jeden Menschen ganz individuell ist. Und ich freue mich darauf mit Ihnen ein Stück Ihres Weges gemeinsam gehen zu dürfen.

Arbeitsweise

Sie können gern mit mir ein Erstgespräch zum Kennenlernen vereinbaren. Da eine gute therapeutische Beziehung zwischen Therapeut und Klient von großer Bedeutung ist.
Das Erstgespräch umfasst 30 Minuten.

Ein Aufnahmegespräch von 90 Minuten oder länger, beginnt mit einer ausführlichen Anamnese und dabei können Sie mir ganz in Ruhe Ihr Anliegen und Ihre Beweggründe schildern.

Vor Beginn der Behandlung kläre ich Sie über die Möglichkeiten der Therapieform und deren Verlauf auf. Weiterhin werde ich Sie über eventuelle Nebenwirkungen der Therapie informieren. Über die Kosten und die Therapiesitzungen, die ganz individuell geplant werden.

Es können natürlich auch für die Prävention oder begleitend das Autogene Training, die Progressive Muskelrelaxation, das Stressmanagement oder die Meditation mit angewendet werden, um seinen Körper mal ganz in die Entspannung zu führen und dabei zu sein, wie sich das anfühlt. Die eigene Wahrnehmung für sich und seinen Körper zu schulen um bei Bedarf selbst die Entspannung anzuwenden. Die Entspannung ist ein guter Begleiter bei körperlichen oder geistigen Anforderungen im Alltag, Beruf und in Beziehungen, egal welcher Art.
Sie dient der Prävention von Krankheiten vieler Art, dazu mehr bei der Entspannung.

Schwerpunkte

Ängste und Phobien

  • Prüfungsangst, Vortragsangst, Angst zu sprechen vor einer Gruppe
  • Todesangst, Existenzangst.
  • Angst allein zu sein
  • Angst vor Menschenmengen
  • Angst allein unterwegs zu sein, zu verreisen (Agoraphobie)
  • Angst auf Menschen zuzugehen, Angst bewertet zu werden
  • Angst vor Nähe
  • Rückzug nach traumatischen Ereignissen, sich innerlich zurückziehen, Sprachlosigkeit, innere Leere empfinden
  • Angst an etwas bestimmten zu erkranken (Hypochondrie)
  • Angst vor Tieren, wie Hunden, Katzen, Spinnen und anderen
  • Höhenangst (Akrophobie)
  • Angst in engen Räumen zu sein (Klaustrophobie)
  • Flugängste (Aviophobie)

Trauer

Trauerbewältigung, Verlust eines geliebten Menschen, Tieres oder einer Arbeit.

Es kann sich sehr schwer, erdrückend und belastend anfühlen, plötzlich oder nach langer Krankheit einen geliebten Menschen oder ein geliebtes Tier zu verlieren. Meist glaubt man, schnell darüber hinweg kommen zu müssen, doch im Inneren des Menschen ist noch lange keine Ruhe eingezogen. Im Gegenteil es arbeitet unbewusst in uns weiter und kann zu Energieverlust, Stimmungsschwankungen, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Verlustängsten und weiteren Erscheinungen kommen.

Oft fühlt man sich allein und vielleicht die Lage aussichtslos an. Doch durch eine therapeutische Unterstützung und Begleitung kann der Fokus wieder mehr zu sich gelenkt werden und ganz wichtig ist es, die Trauer wirklich zuzulassen, ihr einen Raum zu geben und die Emotionen die sich angestaut haben langsam herauszulassen. Im Prozess der Bewältigung und des Loslassens sich gut begleitet zu fühlen und gemeinsam zu erleben. Neue Sichtweisen und Erkenntnisse in Erfahrung zu bringen.

Bei Verlust von einem Arbeitsplatz oder gehen in den Ruhestand, kann sich ebenfalls ein Gefühl von Trauer oder Wertlosigkeit in einen ausbreiten. Hier kann angeschaut werden und wertgeschätzt werden was bisher alles geschaffen wurde. Ebenso was eventuell vernachlässigt wurde durch die Konzentration auf den Beruf oder die Arbeit.

Was gibt es noch in meinem Leben, was wollte ich denn schon immer mal gerne tun und kam nie dazu. Was gibt es noch in mir persönlich zu entdecken und zu erfahren oder wohin wollte Ich schon immer einmal reisen, welchen Kurs besuchen... es gibt so viele Möglichkeiten. In einem gemeinsamen Gespräch oder Therapie kann alles noch einmal reflektiert und angeschaut werden, verabschiedet werden und dem eigenen Sein Raum gegeben werden. Es kann zu ganz neuen Erfahrungen mit sich selbst kommen, wie ein Aufwachen.

Bewältigung von Krisen und Veränderungsprozessen mit einem Neubeginn

Krisen oder Veränderungsprozesse gehören zum Leben, sie zeigen einen auf, dass da wo man gerade ist, vielleicht ein Wendepunkt oder ein Abzweig ist. Es sind Chancen in der eigenen individuellen Entwicklung weiter voran zu kommen, sich selbst zu finden, vielleicht sogar wer man denn nun wirklich ist und was man wirklich will. Bisher hat man eventuell einiges unterdrückt, was schon lange sich zeigen wollte und gelebt werden wollte. Es ist sinnvoll dabei sich jemanden anzuvertrauen und sich Unterstützung in dieser wichtigen und wertvollen Zeit zu nehmen.

Sicher kann vieles aus eigener Kraft geschaffen werden, doch so manche Impulse erfährt man erst in einer fachkompetenten Unterstützung.

Sich selbst zu finden und in die eigene Kraft zu kommen. Durch mehr innerliche Zuwendung, Halt finden, eine neue Struktur oder neue Orientierung. Neue Strategien erlernen in gemeinsamer Arbeit und dabei vielleicht sogar kreativ zu sein. Sich Lösungen in der gemeinsamen Zeit der Therapie aufzeigen und dann Stück für Stück im Alltag neu integriert werden können. Sie gehen vielleicht auf ihre eigene Enddeckungsreise und daraus folgenden neuen Handlungsmöglichkeiten.

Traumatherapie - Bewältigung von belastenden Lebensereignissen

Es können Ereignisse in der Lebensgeschichte stattgefunden haben, die schon längst bewusst vergessen sind, doch plötzlich in einem bestimmten Zusammenhang, tauchen sie unbewusst wieder auf. Bewusst fühlt man sich eventuell emotional plötzlich aus dem Gleichgewicht geworfen. Doch woher kommen diese eventuellen bruchstückhaften Erinnerungen, vielleicht war es nur ein Geruch oder ein Mensch der die Erinnerung in einem ausgelöst hat. Es könnten sich Alpträume zeigen, die Sie darauf hinweisen, etwas zu lösen oder der Körper die Psyche möchte es gelöst haben. Schlafstörungen können auftreten, vielleicht versuchen Sie sich selbst mit schädigenden Verhaltensweisen zu betäuben oder fühlen sich schuldig ohne Grund. Sie ziehen sich zurück, fühlen sich vielleicht unverstanden und verletzt von ihrer Umwelt, Sie fühlen sich angespannter oder gereizt ohne zu wissen woher es kommt.

Sie verstehen selbst kaum was mit ihnen geschieht und Sie vermeiden alles, was Sie an etwas erinnert wovon Sie nur unbewusst noch eine Ahnung haben. Sie haben vielleicht das Gefühl etwas passiert in mir und mit mir, nur was ist es, was ist mit mir?

Es kann ebenso sein, dass es bewusste Erinnerungen gibt an Ereignisse aus der eigenen Lebensgeschichte die emotional so schwer sind, dass Sie jetzt aus eigener Kraft keine Lösung dafür finden können.

Und die Anzeichen können dieselben wie oben genannt sein.

Nun möchten Sie diesen auf dem Grund gehen und suchen bewusst nach Hilfe, dafür wäre psychotherapeutische Unterstützung eine entscheidende Möglichkeit. Sie können mit dieser Unterstützung wieder mehr zu sich selbst finden, zu innerer Stabilität und Ausgeglichenheit. Was für jeden Klienten im Einzelnen hier eine gute Basis wäre, wird in der Therapie gemeinsam mit der Therapeutin erarbeitet und ebenso können Ressourcen aus dem Leben des Klienten hier gut mit genutzt werden. Ebenso können neue Sichtweisen und Anwendungsmöglichkeiten erlernt und erfahren werden. Dadurch kann sich ein neues Selbstwertgefühl einstellen und Sie wieder Spaß und Freude im Leben erfahren.

Depression und Bewältigung von Depression

Symptome einer Depression können sein:

  • Interessenverlust oder Verlust von Freude Dinge zu tun, die einem früher Freude bereitet haben.
  • Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit
  • Schwierigkeiten ein- oder durchzuschlafen, oder vermehrter Schlaf
  • Müdigkeit oder keine Energie zu haben, Verlust von Vitalität
  • Appetitlosigkeit oder übermäßiges Bedürfnis zu essen
  • Überkritik an sich selbst, abwertende Selbstbeurteilung; Gefühl, andere enttäuscht zu haben, zu wenig geleistet zu haben
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Gedanken, lieber tot sein zu wollen oder sich Leid zuzufügen

Die Ursachen für eine Depression können sehr vielfältig sein:

  • Einsamkeit
  • Verlust eines Menschen
  • Verlust einer Aufgabe, die einem persönlich sehr bedeutsam war
  • Über lange Zeit Aufopferung für eine Beziehung oder eine Aufgabe
  • Überforderung am Arbeitsplatz
  • Überforderung in zwischenmenschlichen Beziehungen
  • Erfahrungen von Abwertung und Zurückweisung
  • Unterdrückung der eigenen Gefühle und Bedürfnisse
  • Scham- und Schuldgefühle

Einen Selbsttest finden sie hier:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/selbsttest-offline

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